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Die Geschichte der indonesischen Pflegekraft Fitra zeigt beispielhaft, wie internationale Fachkräfte durch ganzheitliche Anwerbeprozesse bereits im Herkunftsland eine berufliche Perspektive in Deutschland erhalten können. Das Hamburger Unternehmen Hanseatic Connect GmbH & Co. KG kombiniert dabei strukturierte Auswahlverfahren, Sprach- und Fachqualifikation mit nachhaltiger Integration in das deutsche Gesundheitswesen.

Für Fitra ist das Jonglieren mit Sprachen zur täglichen Routine geworden. Im Gespräch achtet der 33-jährige Intensivpfleger akribisch darauf, dass sein Englisch nicht mit dem Deutsch kollidiert, das er gerade lernt. Er gehört zu einer Gruppe von 20 Fachkräften, die sich in der Hanseatic Connect Academy in Denpasar (Bali) auf das B2-Sprachniveau vorbereiten. Ihr Ziel: Arbeiten in der Bundesrepublik.

Der Weg nach Deutschland beginnt im Herkunftsland

Für Fitra ist das Jonglieren mit Sprachen zur täglichen Routine geworden. Im Gespräch achtet der 33-jährige Intensivpfleger akribisch darauf, dass sein Englisch nicht mit dem Deutsch kollidiert, das er gerade lernt. Er gehört zu einer Gruppe von 20 Fachkräften, die sich in der Hanseatic Connect Academy in Denpasar (Bali) auf das B2-Sprachniveau vorbereiten. Ihr Ziel: Arbeiten in der Bundesrepublik.

Der Impuls für den großen Schritt kam aus seinem Bekanntenkreis. Ehemalige Kollegen, die bereits in Deutschland arbeiten, schwärmten von den dortigen Verhältnissen. „In Indonesien beispielsweise sind zehn Tage Urlaub im Jahr das Maximum, oft gepaart mit unbezahlten Überstunden“, erklärt Fitra. In Deutschland lockt ein Vielfaches dessen, sorgen Sicherheit und Weiterbildungsmöglichkeiten für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Angesichts des akuten Mangels an Pflegekräften ist Deutschland heute und perspektivisch auf Zuwanderung angewiesen. Hürden dafür sind hoher administrativer Aufwand und komplexe,  uneinheitliche Verfahren. Geht es nach Thomas Awiszus, dem Geschäftsführer von Hanseatic Connect, darf sich der Fokus jedoch nicht allein auf die reine Anwerbung beschränken, sondern die Fachkräfte müssen auch im Land bleiben wollen. Die zentrale Herausforderung hierfür liegt im ehrlichen Erwartungsmanagement und in der Entwicklung einer gelebten Willkommenskultur. Denn unerfüllte Erwartungen an Lebensqualität, Teamkultur oder gesellschaftliche Offenheit wiegen für internationale Fachkräfte oft schwerer als formale Prozesse. Deutschland konkurriert heute global – nicht nur über Gehälter, sondern über Haltung.

Vorbereitung beginnt lange vor der Einreise

Das Tochterunternehmen der traditionsreichen Schulte-Gruppe mit eigener Infrastruktur im gesamten Indo-Pazifischen Raum sowie Subsahara-Afrika, Nordafrika und Lateinamerika setzt deshalb auf einen ganzheitlich integrativen Ansatz.

Das Team begleitet und unterstützt die Fachkräfte als Partner von der initiativen Bewerbung über die Sprach- und Integrationskurse im Heimatland bis hin zur Wohnungssuche und Behördengängen in Deutschland. So stellt Hanseatic Connect einen klar strukturierten und verlässlichen Übergang von der Vorbereitung im Herkunftsland in die berufliche und soziale Integration in Deutschland sicher.

Deutsche Qualitätsstandards werden dabei nicht erst nach der Einreise angewendet, sondern bereits in den Herkunftsregionen verbindlich umgesetzt. Wie leistungsstark dieser Ansatz ist, belegen die Zahlen: Allein in Indien bereitet das Unternehmen derzeit rund 650 Talente auf ihren Einsatz vor – ein Beweis dafür, dass sich Skalierbarkeit und individuelle Ausbildungsqualität keineswegs ausschließen.

Sprache, Qualifikation und Integration als Erfolgsfaktoren

Ein zentrales Element dafür ist auch die firmeneigene Hanseatic Connect Academy. Sie bündelt Sprachkurse in verschiedenen Formaten, fachspezifische Ausbildung, interkulturelle Schulungen und Anerkennungsvorbereitung.

Für Fachkräfte wie Fitra bildet die Academy das Fundament für einen erfolgreichen Start. Wenn sie in naher Zukunft in Deutschland ankommen, endet ihre Reise nicht am Flughafen. Vielmehr geht die Begleitung im Herkunftsland nahtlos in die persönliche Unterstützung am neuen Wohn- und Arbeitsort über.

Für Partner der Hanseatic Connect bedeutet das Vorgehen weit mehr als nur die Besetzung einer Stelle. Es bedeutet qualifizierte, vorbereitete Fachkräfte, klare Prozesse, wirtschaftliche Stringenz und langfristige Perspektiven. Nachhaltige Personalgewinnung gelingt immer dann, wenn Struktur, Verantwortung und Menschlichkeit zusammenkommen – zum Vorteil aller Beteiligten.

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